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	<title>KI im Marketing | rundum agentur - mts KG</title>
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	<description>Marketing für KMU – strategisch, messbar und umsetzungsstark</description>
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	<title>KI im Marketing | rundum agentur - mts KG</title>
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	<item>
		<title>Der gefährlichste Marketing-KPI und was das Problem damit ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Marketinganalyse]]></category>
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Reichweite lügt. Und die meisten Geschäftsführer wissen es.</strong></p>
<p>Nicht absichtlich. Aber wer im Marketing regelmäßig auf Klickzahlen, Impressionen oder Followerwachstum schaut, misst Aktivität – nicht Wirkung und damit weniger relevante Marketing-KPI.</p>
<p>Das ist der Unterschied, der Budgets vernichtet. So ist keine sinnvolle und erfolgsorientierte Steuerung möglich. Von einem anderen Klassiker auf Social Media haben wir uns glücklicherweise inzwischen fast verabschiedet. In der Anfangsphase musste jeder möglichst viele Follower haben, egal ob diese jemals das Profil besucht oder interagiert haben. Mittlerweile können die Plattformen und auch Websitebeobachtung die Reichweite messen. Ja, eine gute Entwicklung, aber für ein gezieltes Marketing dennch viel zu wenig. </p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<h4 class="wp-block-heading">Die Reichweite-Falle</h4>
<p>Stellen Sie sich vor: Ihr Marketingdienstleister präsentiert Ihnen im Quartalsmeeting 40 % mehr Website-Besucher, eine verdoppelte Reichweite auf LinkedIn und eine Click-Through-Rate, die „über dem Branchendurchschnitt" liegt.</p>
<p>Klingt gut. Aber Ihre Neukundenanzahl stagniert. Klingt nicht ganz so gut. </p>
<p>Was ist passiert?</p>
<p>Die Kennzahlen waren real – sie haben nur nichts mit Ihrem Geschäftsziel zu tun. Reichweite ohne Conversion ist teures Rauschen. Man könnte jetzt immer noch argumentieren, wir sind eben präsent. Ja stimmt, aber was nutzt mich Präsenz wenn andere das Geschäft machen. Natürlich ist das eine verkürzte Darstellung, aber ich denke, der Gedanke ist klar. </p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<h4 class="wp-block-heading">Warum dieser Marketing-KPI trotzdem dominiert</h4>
<p>Reichweite ist sichtbar. Sie lässt sich ganz leicht messen. Sie wächst. Sie lässt sich in Charts zeigen.</p>
<p>Conversion-Rate, qualifizierte Anfragen, Cost per Lead – die sind ungemütlicher. Sie zwingen zur Frage: Was bringt das Marketing wirklich? Wo haben wir Budget vergeblich eingesetzt. Wo sollten wir unseren Weg optimieren. </p>
<p>Viele Dienstleister meiden diese Frage. Nicht aus böser Absicht, sondern weil die Antwort schwer ist – und weil Kunden selten nachfragen.</p>
<p>Das ist das eigentliche Problem: nicht die Kennzahl selbst, sondern dass niemand im Raum die richtige Frage stellt. Nämlich: Was hat diese Kennzahl mit unserem Geschäftserfolg zu tun und beeinflusst diese Marketing-KPI unser Unternehmen überhaupt?</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<h4 class="wp-block-heading">Was wirklich gemessen werden sollte</h4>
<p>Drei Prüfschritte, die in der Praxis extrem viel wert sind:</p>
<p><strong>1. Wo beginnt der Trichter – und wo verliert er?</strong> Nicht Reichweite fragen, sondern: Wie viele Kontakte aus dem Marketing werden zu Anfragen? Wie viele Anfragen zu Kunden? Wer diese Zahlen nicht kennt, kann nicht steuern.</p>
<p><strong>2. Was kostet ein qualifizierter Lead?</strong> Nicht der Klick, nicht die Impression. Der Kontakt, der wirklich kaufbereit ist. Diese Zahl erlaubt echten Vergleich zwischen Kanälen – und echte Budgetentscheidungen.</p>
<p><strong>3. Gibt es eine Baseline?</strong> Ohne Vergleichswert ist jede Zahl beliebig. „Gut" und „schlecht" brauchen einen Referenzpunkt: Vorquartal, Vorjahr, Zielkorridor.</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<h4 class="wp-block-heading">Was das mit Steuerung zu tun hat</h4>
<p>Marketing ohne klare Kennzahlstruktur, ohne klare Marketing-KPI,ist kein Marketing. Es ist Hoffnung mit Budget.</p>
<p>Wer nicht definiert, welche Kennzahl entscheidend ist, überlässt das Urteil dem Dienstleister. Und der berichtet, was gut aussieht.</p>
<p>Das ist kein Vorwurf – es ist eine Strukturfrage. Die Verantwortung für sinnvolle Marketing-KPIs liegt beim Unternehmen, nicht beim Dienstleister. </p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<h4 class="wp-block-heading">Eine letzte Überlegung</h4>
<p>Der gefährlichste Marketing-KPI ist also nicht eine bestimmte falsche Kennzahlahl.</p>
<p>Sie ist die Zahl, die niemand hinterfragt – weil sie groß genug klingt, um keine unbequemen Gespräche auszulösen. Aber genau die unbequemen Gesprächen führen dazu, dass wir uns hinterfragen und nachdenken. Es geht dabei nciht um richtig oder falsch. Es geht darum das Unternehmen weiterzubringen. Und genau hier braucht es sinnvolle Marketing-KPI, damit dieses Wachstum möglich ist. Denn nur so wird das Budget in die richtige Richtung geleitet und spürbare Erfolge erzielt. </p>
<p>Wenn Sie möchten, schaue ich mir Ihr Marketingreporting gerne einmal strukturiert an. Oft zeigt sich in kurzer Zeit, welche Kennzahl wirklich Steuerungsrelevanz hat – und welche nur Sicherheit simuliert. Ein guter Startpunkt dazu wäre ein erstes offenes Gespräch oder unser <a href="/marketing-audit">Clarity Audit</a>. Auf meinem <a href="https://www.linkedin.com/in/tobias-schmidhuber/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn </a>Profil finden Sie zusätzlich interessanten Input rund um das Thema Messbarkeit im Marketing. </p>
</div></div>
</div>
</div>
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		<title>Welche Marketingaufgaben KI im Marketing heute wirklich übernehmen kann</title>
		<link>https://rundumagentur.at/2026/04/01/ki-im-marketing-2/</link>
					<comments>https://rundumagentur.at/2026/04/01/ki-im-marketing-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[KI Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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<p>Braucht jeder KI im Marketing? Nein, aber stellen Sie sich folgende Situation vor, hier könnte der einsatz von KI durchaus etwas bringen. Ein Teammitglied verbringt jeden Montag zwei Stunden damit, Leads in Excel zu sortieren, E-Mails nachzufassen und einen Bericht für die Geschäftsführung zusammenzustellen.<br />Das ist keine Wertschöpfung. Das ist Routine.<br />Und genau dort ist KI heute im Marketing am stärksten: bei wiederkehrender Arbeit, nicht bei strategischen Grundsatzentscheidungen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Frage ist also nicht, ob KI „alles kann“. Die Frage ist: <strong>Welche Aufgaben kann sie heute zuverlässig übernehmen, ohne dass Qualität, Steuerung oder Verantwortung verloren gehen?</strong></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="der-denkfehler-ki-als-ersatz-fr-marketing">Der Denkfehler: KI als Ersatz für Marketing</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Viele KMU starten mit der falschen Erwartung.<br />Sie kaufen ein Tool, hoffen auf Entlastung und bekommen am Ende mehr Output, aber nicht mehr Klarheit.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>KI ersetzt nicht das Marketing.<br />Sie kann nur Teile davon übernehmen: strukturieren, vorbereiten, beschleunigen.<br />Die Richtung, die Positionierung und die Budgetentscheidung bleiben Chefsache. Letztlich ist KI im Marketing nicht mehr als ein Tool. Ja, zugegeben ein sehr mächtiges Tool, aber nur wenn es richtig bedient wird. KI in den unterschiedlichsten Ausprägungen bietet unzählige Möglichkeiten und damit auch die Gefahr den Blick auf das große Ganze zu verlieren. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="wo-ki-im-alltag-wirklich-hilft">Wo KI im Marketing-Alltag wirklich hilft</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Am meisten Nutzen bringt KI dort, wo Aufgaben klar, wiederholbar und regelbasiert sind.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Erstens: <strong>Content-Vorbereitung</strong>.<br />KI kann Entwürfe für E-Mails, Social Posts, FAQ-Texte oder Landingpage-Varianten erstellen. Das spart Zeit, vor allem wenn das Grundgerüst schon steht.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zweitens: <strong>Daten sortieren und verdichten</strong>.<br />Statt roher Zahlenkolonnen kann KI Berichte vorstrukturieren, Muster benennen und Auffälligkeiten markieren. Für den ersten Überblick reicht das oft völlig aus.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Drittens: <strong>Lead-Nachverfolgung</strong>.<br />Automatisierte Mails, Termin-Erinnerungen und einfache Antworten auf Standardfragen lassen sich gut abbilden. Genau hier gehen im Alltag sonst viele Chancen verloren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Viertens: <strong>Wissensarbeit im Hintergrund</strong>.<br />KI kann aus Gesprächsnotizen, Kundenfragen oder internen Dokumenten saubere Zusammenfassungen machen. Das entlastet Vertrieb und Marketing gleichermaßen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auch wenn man heute immer mehr von KI-Agenten spricht. Man darf sich das zumindest jetzt noch nicht wie einen denkenden Mitarbeiter oder eine denkende Mitarbeiterin vorstellen. Die KI trifft in ihrem Handlungsspielraum entscheidungen und führt eingenständig Arbeiten aus. Das Risiko, wenn etwas schief läuft ist natürlich das Unternehmen verantwortlich. Das heißt nicht, dass man esnicht ausprobieren soll. Ganz im Gegenteil, jetzt ist die Zeit zu testen. Aber eben einem klaren Rahmen und mit einer klaren, nachvollziehbaren Zielvorgabe. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="wo-ki-an-ihre-grenze-kommt">Wo KI an ihre Grenze kommt</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>KI im Marketing kann kein schwaches Angebot reparieren.<br />Sie kann keine unklare Zielgruppe präzise machen.<br />Und sie kann keine schlechte Preisstrategie retten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sobald es um Prioritäten, Positionierung oder wirtschaftliche Abwägungen geht, braucht es Urteilskraft.<br />KI im Marketing liefert Tempo. <br />Der Unternehmer liefert Richtung und Steuerung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="drei-prffragen-fr-den-sinnvollen-einsatz">Drei Prüffragen für den sinnvollen Einsatz</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bevor Sie ein KI-Tool einführen, stellen Sie sich nur diese drei Fragen:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Welche Aufgabe kostet uns heute viel Zeit, ist aber fachlich standardisierbar?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Welche Kennzahl soll sich dadurch verbessern: Zeitaufwand, Reaktionszeit, Conversion oder Kosten pro Lead?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Wer prüft das Ergebnis, bevor es nach außen geht?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn diese drei Punkte unklar sind, wird KI im Marketing und in allen anderen Unternehmensbereichen schnell zur Zusatzbelastung.<br />Wenn sie klar sind, wird sie zum echten Hebel.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="die-richtige-erwartung">Die richtige Erwartung</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>KI im Marketing ist kein Ersatz für Denken.<br />Sie ist ein Werkzeug, um Routinen zu verkürzen und Entscheidungen sauberer vorzubereiten.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Genau darin liegt ihr Wert für KMU: nicht im großen Versprechen, sondern in kleinen, messbaren Entlastungen.<br />Wer das sauber aufsetzt, gewinnt Zeit für die Aufgaben, die wirklich Umsatz bewegen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie möchten, schaue ich mir Ihr Marketing gerne strukturiert an. Oft erkennt man in kurzer Zeit, welche Aufgaben KI heute sinnvoll übernehmen kann – und wo der Mensch klar bleiben muss.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie möchten, kann ich mir Ihr Marketing gerne einmal unverbindlich ansehen – meist erkennt man in 30 Minuten, wo die Hauptpotenziale lieben und wo KI im Marketing für Sie spürbaren Mehrwert bieten könnte. Für eine detaillierter Analyse bietet sich unser <a href="https://rundumagentur.at/clarity-audit">Marketing-Clarity Audit</a> an. Oder steht Ihnen der Sinn eher nach einem kurzen Austausch? Dann können Sie sich <a href="https://tidycal.com/tobiasschmidhuber/15-min-call" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> einen kurzen Telefontermin buchen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rundumagentur.at/2026/04/01/ki-im-marketing-2/">Welche Marketingaufgaben KI im Marketing heute wirklich übernehmen kann</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rundumagentur.at">rundum agentur - mts KG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie KMU KI im Marketing sinnvoll nutzen können</title>
		<link>https://rundumagentur.at/2026/03/23/ki-im-marketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[KI Tools]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_4 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_4 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_4 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nüchtern betrachtet ist KI mittlerweile in vielen Unternehmen und in deren angekommen:<br />Die meisten KMU „setzen schon KI im Marketing ein“, ohne genau sagen zu können, <strong>wo</strong> dadurch Zeit gespart oder messbar mehr Geschäft erzeugt wird. Wie so oft steckt der Teufel aber im Detail. Ja, KI ist eine enorme Arbeitserleichterung, aber es ist nur ein Tool und - zumindest derzeit noch - steht und fällt die Qualität mit den Usern.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die sinnvolle Nutzung von KI im Marketing beginnt nicht bei Tools oder verschiedenen Anbietern, sondern bei drei Fragen: Welche Arbeit frisst heute Zeit, bringt aber keine Differenzierung? Wo fehlen saubere Daten für Entscheidungen? Und wo verlieren Sie systematisch Chancen im Follow-up? </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zusätzlich gilt zu beachten, dass die KI nur dann reproduzierbare (hoffentlich gute) Ergebnisse liefert, wenn es klare Prozesse im Unternehmen gibt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:separator --></p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /wp:separator --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="praxisfall-ki-die-nur-mehr-output-erzeugt">Praxisfall: KI, die nur mehr Output erzeugt</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Typisches Muster:<br />Ein KMU mit 15 Mitarbeitenden führt ChatGPT &amp; Co. ein, schreibt mehr Posts, mehr Newsletter, mehr Landingpages.<br />Kurzfristig steigt der Output, mittelfristig steigt die Verzettelung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das Problem dabei ist:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Content wird schneller produziert, aber nicht besser gesteuert.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Es gibt keinen klaren Link zwischen KI-Einsatz und Kennzahlen wie Leads, Termine, Abschlussquote.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Das Team verliert Zeit beim Testen von Tools, statt Prozesse zu entlasten.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die eigentliche Fehlbewertung: KI im Marketing wird oft als Kreativmaschine gesehen, nicht als Prozess- und Entscheidungsunterstützung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:separator --></p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /wp:separator --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="ursache-falscher-startpunkt-im-kopf-des-geschftsfh">Ursache: Falscher Startpunkt im Kopf des Geschäftsführers</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Viele Geschäftsführer starten mit der Frage: „Welche KI-Tools sollten wir nutzen?“<br />Die sinnvollere Frage lautet: „Welche Routinearbeit im Marketing kann eine Maschine <strong>verlässlicher</strong> erledigen als mein Team?“</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Drei typische Felder, in denen KI für KMU tatsächlich Vorteile bringt:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>wiederkehrende Aufgaben (Reporting, Segmentierung, Lead-Nachverfolgung),</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>datenbasierte Entscheidungen (Budgetverteilung, Kanal-Priorisierung),</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>standardisierte Kommunikation (erste Antworten, einfache E-Mails, Chatbots).</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wo KI im Marketing <strong>nicht</strong> alleine Eingesetzt werden sollte: bei Ihrer Positionierung, Ihrem Angebot und Ihrer Preispolitik. Das bleibt Chefsache.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:separator --></p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /wp:separator --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="system-wo-ki-im-marketing-eines-kmu-sinnvoll-andoc">System: Wo KI im Marketing eines KMU sinnvoll andocken kann</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sachlich betrachtet geht es um drei Bausteine, nicht um 20 Tools:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Automation von Routinen</strong><br />Beispiele:<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Neue Leads aus Formularen landen automatisch im CRM und erhalten abgestufte E-Mails.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Wöchentliche Kampagnen-Reportings werden automatisch als PDF ins Postfach gelegt.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Social-Media-Posts werden KI-gestützt geplant und zur besten Zeit ausgespielt.<br />Ziel: Ihr Team arbeitet an Entscheidungen, nicht an Copy-Paste.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>KI-gestützte Analyse statt Bauchgefühl</strong><br />Tools für prädiktive Analysen und KI-gestützte Dashboards helfen, Muster zu erkennen:<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Welche Segmente reagieren besser auf welches Angebot?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Welche Kampagnen liefern langfristig bessere Kundenwerte, nicht nur günstige Klicks?<br />Hier wird KI im Marketing eher zum Controller: Sie liefert Hypothesen, Sie entscheiden.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Standardkommunikation skalieren, nicht personalen Service ersetzen</strong><br />KI-Chatbots und automatisierte E-Mail-Flows übernehmen die erste Ebene: FAQs, Terminvereinbarung, simple Nachfass-Mails für Angebote.<br />Ihre Leute kümmern sich um Gespräche, in denen Preis, Risiko und Vertrauen verhandelt werden.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:separator --></p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /wp:separator --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="drei-prffragen-bevor-sie-in-ki-investieren">Drei Prüffragen, bevor Sie in KI investieren</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bevor Sie das nächste KI-Projekt starten, nur diese drei Fragen:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Welcher konkrete Arbeitsblock (in Stunden pro Woche) soll durch KI entlastet werden – und wie messen wir das?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>An welcher Zahl im Marketing-Controlling (z. B. CAC, Conversion Rate, Zeit pro Reporting) muss sich der Erfolg messen lassen?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Wer im Unternehmen ist verantwortlich, die KI-Ergebnisse zu prüfen und Entscheidungen daraus abzuleiten – nicht nur Tools „auszuprobieren“?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie diese Fragen nicht sauber beantworten können, ist das Projekt eher Spielerei als Hebel.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:separator --></p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /wp:separator --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="lsung-ki-als-baustein-in-einer-steuerbaren-marketi">Lösung: KI als Baustein in einer steuerbaren Marketing-Architektur</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sinnvolle KI-Nutzung für KMU heißt: weniger Heldengeschichten über „Revolution“, mehr stille Verbesserungen in Prozessen, Datenqualität und Reaktionsgeschwindigkeit.<br />Die Unternehmen, die davon langfristig profitieren, haben zuerst ihre Kennzahlen im Griff – und hängen KI dann an klar definierte Punkte im System.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie möchten, schaue ich mir Ihr Marketing gerne strukturiert an. Oft erkennt man in kurzer Zeit, an welchen Stellen KI wirklich Entlastung bringt – und wo klassische Prozessarbeit zuerst dran ist. Mit unserem <a href="/marketing-audit">Clarity Marketing Audit</a> bekommen Sie einen tiefen Einblick in die Messbarkeit Ihres Marketing und damit einen wichtigen Baustein für sinnvolle die sinnvolle Nutzung vom KI im Marketing und eine gute Budgetverteilung. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Weitere interessante Informationen finden Sie übrigens auch auf meinem <a href="https://www.linkedin.com/in/tobias-schmidhuber/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn-Profil</a>.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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			</item>
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		<title>Marketingentscheidungen ohne Bauchgefühl treffen</title>
		<link>https://rundumagentur.at/2026/03/16/marketingentscheidungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Controlling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://staging.rundum-agentur.at/?p=810</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rundumagentur.at/2026/03/16/marketingentscheidungen/">Marketingentscheidungen ohne Bauchgefühl treffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rundumagentur.at">rundum agentur - mts KG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_6 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_6 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_6 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Marketingentscheidungen fallen in vielen KMU nach Bauchgefühl und haben oft keine klare Datenbasis. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sie starren auf die Excel-Tabelle mit Website-Besuchern, Leads und Umsatz.<br />„Mehr Traffic bringen – das wird es richten.“<br />Falsch geraten. Ohne klare Kennzahlen landen gute Instinkte im Worst-Case-Szenario und Marketingentscheidungen werden zum Kaffeesud-Lesen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die echte Antwort kommt in zwei Schritten: Welche Marketingentscheidung treffen Sie, und welche Zahl misst ihren Erfolg vorhersehbar? In B2B-KMU kostet ein Fehlentscheidung schnell 10.000 Euro – oder mehr.​</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="strategischer-denkfehler-mehr-tun-statt-messen">Strategischer Denkfehler: Mehr tun, statt messen</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Geschäftsführer handeln oft so: Ein Kanal läuft mäßig, also mehr Budget rein. Keine Leads? Neue Kampagne starten. Website konvertieren schwach? Designer beauftragen. Aber sind das wirklich schlaue Marketingentscheidungen?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Das Problem: Fehlende Entscheidungskriterien. Sie optimieren Symptome, nicht Hebel. Systematische Marketingentscheidungen: Fehlanzeige. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Nehmen Sie ein typisches B2B-KMU mit 20 Mitarbeitern. Marketingbudget: 5.000 Euro monatlich. LinkedIn Ads bringen 50 Leads, davon zwei Termine. „Noch mehr ausgeben“, denkt der GF.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Sechs Monate später: Ausgaben bei 8.000 Euro, Termine bei drei. Umsatz gleich. Warum? Keine KPI hatte den Test gestoppt. Der Instinkt sagte „dranbleiben“, die Zahlen hätten gesagt „umsteuern“.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="perspektivwechsel-gf-vs-controller">Perspektivwechsel: GF vs. Controller</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Geschäftsführer-Perspektive:</strong> „Schnell handeln, Ergebnisse sehen.“ Fokus auf Action, Bauchgefühl als Kompass.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong>Controller-Perspektive:</strong> „Welche Zahl zeigt, ob es funktioniert?“ Fokus auf Vorhersagbarkeit, Prozess vor Impuls.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ein Controller dreht die Frage um: Nicht „Was fühlt sich richtig an?“, sondern „Welche messbare Ausgabe rechtfertigt die Entscheidung?“</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In der Praxis bedeutet das: Jede Marketingentscheidung bekommt eine KPI, einen Zeitraum und ein Abbruchkriterium. Keine Grauzone.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="drei-prfschritte-fr-datenbasierte-entscheidungen">Drei Prüfschritte für datenbasierte Entscheidungen und damit belastbare Marketingentscheidungen. </h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hier der nüchterne Ablauf, den ich in KMU umsetze und so klare Marektingentscheidungen erziele:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Entscheidung exakt festhalten</strong><br />Schreiben Sie auf: „Ich erhöhe LinkedIn Ads um 20%, Ziel: qualifizierte Anfragen steigern.“<br />Messbarer Output: Termine pro ausgegebenem Euro. Baseline: Aktuelle 0,4 Termine/1.000 Euro. Ziel: 0,7.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Kern-KPI zuordnen</strong><br />Pro Entscheidung eine Zahl – passend zum Geschäftsmodell:<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Budget-Shift? CAC (Customer Acquisition Cost): <math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML"><semantics><mrow><mtext>CAC</mtext><mo>=</mo><mfrac><mtext>Marketing-&nbsp;+&nbsp;Vertriebskosten</mtext><mtext>Neukunden</mtext></mfrac></mrow></semantics></math>CAC=NeukundenMarketing- + Vertriebskosten.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Content-Offensive? Conversion Rate Lead zu Opportunity (Ziel: 15%).</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Neue Tools? Zeitersparnis (z. B. 10 Stunden/Woche durch Automatisierung).</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Team-Einsatz? Kosten pro Lead (inkl. Gehaltanteil).<br />Wählen Sie die KPI, die direkt mit Cashflow verknüpft ist.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Zeitraum und harte Grenzen</strong><br />Testen Sie 90 Tage. Definiieren Sie Stopp: „Unter 0,6 Termine/1.000 Euro: Budget zurück auf Baseline.“<br />Monatlich prüfen, nicht warten. Das schützt vor Sunk-Cost-Falle.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="praxisbeispiel-software-kmu-dreht-durch">Praxisbeispiel: Software-KMU dreht durch</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ein KMU-Anbieter von ERP-Tools saß fest: Google Ads vs. LinkedIn Ads. Bauchgefühl: „LinkedIn ist B2B, also besser.“</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit den Prüfschritten:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Entscheidung: 3.000 Euro/Monat aufgeteilt testen.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>KPIs: CAC und LTV (Lifetime Value).</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Zeitraum: 90 Tage, Abbruch bei CAC > 1.200 Euro.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ergebnis: Google Ads: CAC 900 Euro, LTV 8.000 Euro. LinkedIn: CAC 1.500 Euro, LTV 15.000 Euro. Instinkt hätte Google priorisiert – Daten zeigten LinkedIn als Gewinner. Budget umgeschichtet, Umsatz +18% in Q4.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="hufige-stolpersteine-in-b2b">Häufige Stolpersteine in B2B</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Drei Fallen, die ich bei GF-Gesprächen sehe:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list --></p>
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Vanity Metrics:</strong> 5.000 Besucher/Monat feiern, aber 0 Abschlüsse. Prüfen Sie Conversion, nicht Traffic.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Keine Baseline:</strong> „War es vorher besser?“ bleibt offen. Immer Nullmessung vor Entscheidung.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li><strong>Team-Widerstand:</strong> „Der Kunde hat gesagt...“ statt Daten. KPI in Tools (GA4, CRM) einbinden, wöchentlich Dashboard.</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ul>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Noch eine: Langsame Sales-Zyklen. B2B braucht 3–6 Monate. Passen Sie KPIs an (Pipeline-Wert statt Sofortumsatz).</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:heading --></p>
<h2 class="wp-block-heading" id="drei-fragen-fr-ihre-nchste-entscheidung">Drei Fragen für Ihre nächste Marketingentscheidung</h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Bevor Sie umsteuern:</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:list {"ordered":true} --></p>
<ol class="wp-block-list"><!-- wp:list-item --></p>
<li>Welche <strong>eine</strong> Zahl entscheidet über Erfolg? (CAC? Conversion?)</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Nach welchem Zeitraum prüfe ich – und was ist der Abbruchpunkt?</li>
<p><!-- /wp:list-item --></p>
<p><!-- wp:list-item --></p>
<li>Passt das zu meinem Deckungsbeitrag? (CAC &lt; 30% des ersten Jahresumsatzes?)</li>
<p><!-- /wp:list-item --></ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Diese Disziplin verwandelt Marketing von Kostenstelle zu Steuerungsinstrument. Cashflow wird planbar, nicht hoffnungsvoll.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie möchten, schaue ich mir eine Ihrer aktuellen Marketingentscheidungen strukturiert an. Oft liegt der Hebel in der KPI-Wahl oder dem fehlenden Abbruchkriterium.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit unserem <a href="https://main.rundum-agentur.at/marketing-audit" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Audit</a> legen Sie die Basis um die Kosten Ihres Marketings bewerten zu können. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Auf <a href="https://www.linkedin.com/in/tobias-schmidhuber/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> teilen wir übrigens auch immer wieder kurze interessante Beiträge über Marketingentscheidungen und messbares Marketing. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://rundumagentur.at/2026/03/16/marketingentscheidungen/">Marketingentscheidungen ohne Bauchgefühl treffen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://rundumagentur.at">rundum agentur - mts KG</a>.</p>
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